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Wir beantragen Ihre Ferienvermietungsgenehmigung...

Die Kontrollen werden häufiger. Die Ordnungsgelder steigen. Jeder Immobilieneigentümer, der seine Immobilie auf den Balearen vermietet, sollte über eine Ferienvermietungsgenehmigung, d.h. über einen Eintrag seiner Immobilie in dem Ferienvermietungsregister verfügen. Die Beantragung wurde von Jahr zu Jahr umfangreicher und komplizierter: Nun muss auch eine Projektbeschreibung eines Architekten und eine Bewohnbarkeitsbescheinigung neben den üblichen Antragspapieren eingereicht werden. In unserem Team befinden sich erfahrene Architekten und Statiker. Wir stellen Ihren Antrag zusammen und begleiten Sie bei den behördlichen Verfahren. Bei uns bekommen Sie alle Leistungen unter einem Dach.

Ferienvermietung legal und leicht gemacht?

Die Rechtsfragen rund um die Ferienvermietung von Immobilien auf Mallorca werden zunehmend zu einem brisanten Thema auf der Insel.

Besonders nachdem nun immer mehr „illegale“ Ferienvermietungen aufgedeckt und mit horrenden Strafen belegt werden. Hierfür wurde eine Sonderkommission des Tourismusministeriums eingesetzt. Ich selbst habe mit ein Bild von der eingerichteten Task-force im genannten Ministerium gemacht: es wird effizient gearbeitet. „Jeden Tag werden neu Fälle aufgedeckt – egal, ob es sich um Privatanzeigen in Zeitungen und Magazinen oder um Angebote über offizielle Anbieter handelt - wie kommen den Leuten auf die Spur…“ - so ein Behördensprecher.

Die gesamte Entwicklung kann unsere Kanzlei bestätigen, da bereits 4 aktuelle Mandate mit „Multa-Hintergrund“ erteilt wurden. Dabei wurden in einem Fall 50.000 € Strafe und in einem weiteren Fall sogar 180.000,00 Strafe einverlangt. In diesem Zusammenhang kommt bei einer stark zunehmenden Zahl der Ferienvermieter die Frage auf, ob und vor allem wie eine Ferienvermietungsgenehmigng bzw. der legalisierende Eintragung in das Ferienvermietungsregister erlangt werden kann.

Diesbezüglich kann zunächst festgestellt werden, dass das Antragsverfahren neu geregelt wurde. Das Antragsziel ist der Eintrag in dem genannten Register, das die weitere Vermietung abschliessend legalisiert. Bei der Einreichung des Antrages und der Vorbereitung der Dokumente gilt es zahlreiche Fehler zu vermeiden, die häufig gemacht werden, und auch häufig zu der Ablehnung der Anträge führen. So sind nach wie vor die Übergangsregelungen zu der vorläufigen Verwaltungsvorschrift 13 / 2011 genau zu beachten.

Ein beauftragter Fachmann sollte - um absolute Rechtssicherheit zu schaffen – auch die rechtlichen Voraussetzungen, die die zuständige Gemeinde gesetzt hat, in der die Immobilie belegen ist, prüfen, d.h. notwendigenfalls einen Bescheid über die exakte Einwidmung des betreffenden Grundstückes in dem zuletzt verabschiedeten Flächennutzungsplan einholen.

Der Antragssteller selbst hat nur noch wenige Dokumente abzureichen:

  • die Ausweiskopien des / der Eigentümer
  • NIE - Zertifikate der Eigentümer oder Steueraufkleber
  • Kopie der Ankaufsescritura
  • Bankauszug über die Abbuchung der gemeindliche Grundsteuer IBI, auf der der Katasterwert verzeichnet ist
  • Pläne des Hauses oder selbst angefertigte Skizze
  • Einen Fragebogen, in dem acht weitere Fragen zu der Beschaffenheit der Immobilie zu beantworten sind.

Alle weiteren notwendig einzureichenden Dokumente können durch den beauftragten Fachmann eingeholt werden und zusammen mit dem Antrag bei der Tourismusbehörde eingereicht werden.

Wichtig erscheint in diesem Zusammenhang in jedem Fall, dass mit der Antragsstellung bereits ein Indiz dafür geschaffen wird, dass eine fortlaufende Vermietung legal sein wird. Aus diesem Grund – aber auch wegen der ständig drohenden Gefahr der horrenden Strafen - ist dringend und zeitnah zu einer Antragsstellung zu raten.

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Rechtsanwälte Langhoff & Süselbeck Abogados S.L.
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